Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit. V. Frankl

 

Vertrauen bewirkt den Glauben des Einzelnen daran und die Bereitschft dazu, auf der Grundlage der Worte, Taten und Entscheidungen des anderen zu handeln.

 

Nicht das Problem macht die Schwierigkeiten, sondern unsere Sichtweise. V. Frankl

 

Gefühle sind ein Ausdruck dessen, ob ein Bedürfnis erfüllt oder unerfüllt ist.

 

Vergebung richtet sich an den Vergebenden, nicht an den Täter. Der Vergebende verabschiedet sich dabei von dem Wunsch, Rache zu nehmen oder den Täter zu bestrafen. Auch gibt er seine negativen Gedanken über ihn auf.

 

Wenn wir die Situation nicht ändern können, müssen wir uns selbst ändern. V. Frankl

 

Verhandlungen hören nicht auf, wenn gegensätzliche Standpunkte aufeinander prallen - sie fangen erst an.

 

Jedes Ding hat drei Seiten: eine die du siehst; eine die ich sehe und eine die wir beide (noch) nicht sehen.

  

Wenn du einen Apfel hast und ich einen Apfel habe, und wir tauschen die Äpfel, dann hat jeder von uns immer noch einen Apfel. Doch wenn du eine Idee hast und ich eine Idee habe, und wir tauschen diese Idee aus, dann hat jeder von uns zwei Ideen. George Bernard Shaw

 

Mit der Drehung des Kopfes löst sich nicht das Problem, sondern es ergeben sich Blickwinkel, aus denen sich die Lösung ergibt.  (Alte Eulenweisheit) 

 

Ein logischer Schluss

Rabbi Israel Baal Schem Tow begegnete einmal einem Prediger, der seine Zuhörer immerzu wegen ihrer Sünden schalt. Er beschrieb überaus anschaulich die Natur des Bösen im Herzen des Menschen und die schrecklichen Strafen, die auf sein sündhaftes Publikum zukamen. „Sag mir“, fragte der Baal Schem Tow den Prediger, „woher weißt du so viel über das Böse, wenn du nie gesündigt hast?“ Der Prediger war verdutzt. „Woher wisst Ihr, dass ich nie gesündigt habe?“ „Aber lieber Freund, ich bin sicher, du hättest über deine eigenen Sünden gesprochen, wenn es welche gäbe, und dann erst über die Sünden anderer.“

 

Die Geschichte von den zwei Wölfen

Ein alter Indianer sitzt mit seinem Enkel am Lagerfeuer und erzählt ihm folgende Geschichte: „In jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit. Der kleine Indianer schaut eine Zeitlang ins Feuer, dann fragt er: „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“ Der alte Indianer schweigt. Nach einer ganzen Weile antwortet er: „Der, den du fütterst.“ -Quelle unbekannt-

Wir können uns jeden Moment entscheiden, welchen Wolf in uns wir füttern...